Blumen Im Sand

Die Stadt schloft schön langsam ein, ka laut mehr der sie stört
Reklamen im Neonschein, und Türen san versperrt.
Irgendwann geh i dann ham, klane Aug’n vor Müdigkeit
hob a wunderschönen Tram, suach in der Dunkelheit Geborgenheit

und wü zu dir, bevor i friah
möcht auf meiner Haut dein warmen Atem spürn,
wenn wir uns berühr`n
do is a G`fühl so tiaf und stüll
wann auf amoi die Sunn aufgeht im Niemandsland, dann bliahn,
Blumen im Sand

Erwachen in deine Arm, und nie die Nächte zöhl`n
Die schönsten Momente woarn die flüchtigsten im Leb`n
Menschen tu`n einander weh, manchmoi nur aus Bitterkeit
Oft empfindet man so schön, doch ma is nie gefeit vor Einsamkeit

I wü zu dir….