I denk nu vü zu oft an di

Wos moch i jetzt mit deine gonzen Sochen, die imma nu herumliegn bei mir.
Vermisst du deine Biacha ned, die Hemdn und die Toschn.
I woit des wärn scho olle spurn von dir.
Wos moch i jetzt mit meine toten Stunden.
Die Wochenenden san jetzt gor so stü.
Es ist ned so das i mit mir nix anzufangen wisst.
Doch ohne di do gibt ma des ned vü.

Das Ende wor uns beide kloar.
Do woar nix mehr zu mochen.
Kane Szenen, kane Tränen, ka Porzellan zerbrochen.
Wir hom uns nur umarmt wia zwa guate Kammeroden.
Nur mei Herz is Schlittengfoarn und hätt mi fost verroten.

Refrain:
I denk nu vü zu oft an di, und an die schaurig schenen Erdbebn die seit her nimma gspia.
I den nu vü zu oft an die.
Wenn i aufwoch in da nocht suach i imma nu dei hand nebn mir.

Wos moch i jetzt, wenn i alanich ausgehh. Die frogn mi sicha olle, wo du bist.
Dann sog i das es aus is und das ma blendend geht.
A wenn die Sehnsucht löcha in mi frisst.
Die Freind hom des schon hinter sich und wissen wie des is.
A jeda was a Therapy, damit i die vergiss.
Dann drah i deine Fotos um, denk an die streiterein.
Verwünsch di zu an Dackel und dann foit ma nix mehr ein.

Refrain:
I denk nu vü zu oft an di, und an die schaurig schenen Erdbebn die seit her nimma gspia.
I den nu vü zu oft an die.
Wenn i aufwoch in da nocht suach i imma nu dei hand nebn mir.

Refrain:
I denk nu vü zu oft an di, und an die schaurig schenen Erdbebn die seit her nimma gspia.
I den nu vü zu oft an die.
Wenn i aufwoch in da nocht suach i imma nu dei hand nebn mir.